Die Verbandsschule

 

 

 

Anthropos-Sophia

 

Die Heilpraktikerverbandsschule n.e.V.


Die Schulstruktur

Name: Anthropos-Sophia - Die Heilpraktikerverbandsschule n.e.V.; (Erläuterung zum Namen siehe unten)

Gegründet: 2013 in Dornach, Schweiz

Logo: Anthropos-Sophia (siehe oben)

Verbandsschulleiter: HP Psych. Alexander Schadow

AGAHP-Fortbildungsleiter: HP Renate Künne

E-Mail: agahp.verband@gmail.com 

Lehrkörper: Anerkannte Dozenten der AGAHP 

 

 

Auftrag der Verbandsschule

  1. Weiterbildung in Anthroposophischer Heilkunde im Sinne des Leitbildes und Berufsbildes der Anthroposophischen Heilpraktiker,
  2. Vermittlung von Heilpraktiker spezifischen Fähigkeiten im Rahmen der Berufskunde und Berufsesoterik des Anthroposophischen Heilpraktikers. 

 

Qualifizierte Dozenten der AGAHP

  • HP Armin Bauer M.A. (zertifiziertes Mitglied der AGAHP)
  • HP Manuela Binder (zertifiziertes Mitglied der AGAHP)
  • HP Barbara Galke (zertifiziertes Mitglied der AGAHP)
  • HP Ute Hild (zertifiziertes Mitglied der AGAHP)
  • HP Ellen Klauke Ph.D. UISCA (zertifiziertes Mitglied der AGAHP)
  • HP Renate Künne (zertifiziertes Mitglied der AGAHP)
  • HP Psych. Alexander Schadow (zertifiziertes Mitglied der AGAHP)
  • HP Michael Voelkel (zertifiziertes Mitglied der AGAHP)

 

Qualifizierte Dozenten der AGAHP erfüllen folgender Bedingungen:

 

Qualifikation als Heilpraktiker:

  1. Mitgliedschaft im Berufsverband AGAHP
  2. Mitgliedschaft in der Anthroposophischen Gesellschaft
  3. Tätigkeit als niedergelassene/r Heilpraktiker/in
  4. Kenntnisse der Berufskunde und Berufsesoterik des Anthroposophischen Heilpraktikers

 

Fachliche Qualifikation:

  1. Grundlagen des anthroposophischen Welt- und Menschenbildes
  2. Grundlagen des anthroposophischen Schulungsweges
  3. Grundlagen der Goetheanistischen Naturerkenntnis
  4. Kenntnis der Gesetze von Reinkarnation und Karma
  5. Kenntnis der anthroposophischen Sicht von Gesundheit und Krankheit
  6. Befähigung, eine anthroposophisch-biografische Anamnese durchzuführen
  7. Grundlagen der Wesensgliederdiagnose
  8. Grundkenntnisse der Methoden der Anthroposophischen Medizin
  9. Befähigung, ihrer/seiner Tätigkeit als Heilpraktiker/in die Anthroposophie in Diagnose und Therapie zugrunde zu legen

 

Fortbildungsverpflichtung:

  1. Zur Erlangung der Anerkennung verpflichtet sich die/der Anthroposophische Heilpraktiker/in, sich regelmäßig fortzubilden:
  2. Mindestens 40 UE (Unterrichtseinheiten zu 45 Min.) pro Jahr insgesamt
  3. Mindestens 8 UE klinische Fortbildung
  4. Mindestens 24 UE anthroposophische Fortbildung, davon mindestens 16 UE anthroposophisch-heilkundliche Fortbildung

 

Persönliche Verbindlichkeit:

  1. Die/der Anthroposophische Heilpraktiker/in erkennt durch ihre/seine Mitgliedschaft in der Anthroposophischen Gesellschaft deren spirituelles Zentrum, die Freie Hochschule für Geisteswissenschaft am Goetheanum an.
  2. Sie/er legt ihrer/seiner Arbeit das von der AGAHP erstellte Leitbild der Anthroposophischen Heilpraktiker zugrunde.
  3. Sie/er verpflichtet sich, auch in Zukunft an der Weiterentwicklung ihrer/seiner
    Qualifikation als Anthroposophische/r Heilpraktiker/in im Sinne des Leitbildes der AGAHP und der gesetzlichen Bestimmungen zu arbeiten. 

 

Zusatzqualifikation als Dozent:

  1. Mindestens 5 Jahre eigene Praxistätigkeit
  2. Nachgewiesene Qualifikation in den unterrichteten Fachgebieten (Falls auf dem Gebiet möglich: Zertifizierung)
  3. Nachgewiesene Erfahrung in der Erwachsenenbildung

Die Begegnung mit dem lebendigen Wesen Anthroposophia in der geistigen Welt steht in der engsten, inneren Beziehung zu dem beschriebenen dreistufigen Weg des Studiums. Denn auf diesem Weg versuchten wir, ein sinnlichkeitsfreies Denken, Fühlen und Wollen zu entwickeln [...]

Indem wir ein solches Verhältnis zu dem lebendigen Wesen Anthroposophia begründet haben, werden wir schon bald bemerken, daß unser ganzes Leben sich ändert, weil wir unseren geistigen Lehrer gefunden haben. Das Wunderbare dabei ist, daß das Wesen Anthroposophia uns in allem absolut frei läßt. Aber wenn wir gewillt sind, ihm zu folgen, so führt es uns auf dem oben beschriebenen Pfad zu den höchsten Erkenntnissen des esoterischen Christentums. 

Auszug aus: Sergej O. Prokofieff: Die Himmlische Spohia und das Wesen Anthroposophie